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Anti-Atom-Initiative Karlsruhe

Philippsburg II abschalten - Atommüll stoppen - Die Anti-Atom-Initiative Karlsruhe stellt sich vor

Als die Nachricht durch die Presse ging, dass voraussichtlich erst im Jahre 2170 mit einem Endlager für radioaktiven Müll in Deutschland zu rechnen ist, und dass die von den vier großen Energiekonzernen eingestellten 36 Mrd. Euro für die „Entsorgung“ des Atommülls bei weitem nicht ausreichen werden, sondern dass mindestens 70 Mrd. Euro nötig sein werden, wovon die SteuerzahlerInnen dann 34 Mrd. Euro zu übernehmen hätten, wie ging es Ihnen da? Fühlten Sie sich machtlos, hoffnungslos und wütend?
Mehr dazu: Anti-Atom-Initiative Karlsruhe

Termin: Dienstag 14.07.15
Uhrzeit: 10 Uhr
Ort: Bruhrainhalle Huttenheim (Nachbargemeinde von Philippsburg)

Die Anti-Atom-Initiative KA lädt zu einem Pressegespräch um 9.15 Uhr.
Kundgebung ab 8.30 Uhr vor der Bruhrainhalle

Die Bürger_innen rund um Philippsburg fordern höhere Sicherheitsstandards beim geplanten Rückbau der beiden Atomkraftwerke!

Über 2500  besorgte Bürgern und Bürgerinnen haben im Rahmen des Einwendungsverfahrens zum bevorstehenden Rückbau des Atomkraftwerkes Philippsburg 1 ihre Bedenken an das Umweltministerium von Baden–Württemberg weitergeleitet und somit deutlich gemacht, dass sie mit den bisher vorgesehenen Sicherheitsstandards nicht einverstanden sind.

 

Die Anti-Atom-Initiative Karlsruhe, deren Mitglied auch der BUND Mittlerer Oberrhein ist, hat es mit Gruppen vor Ort erreicht, dass auch 6 pfälzische und 3 baden-württembergische Gemeinden, in einer Resolution zum Ausdruck gebracht haben, dass sie den Widerstand der Standortgemeinde Philippsburg mittragen und ebenfalls eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das Reststoffbearbeitungszentrum und für das Standortabfalllager fordern.

 

In der Erörterung soll deutlich gemacht werden, dass die Bürger und Bürgerinnen die Landesregierung auffordern, sich ihren Sorgen und Bedenken anzunehmen und ihren Forderungen in der Genehmigung zu ihrem Recht verhelfen.

Es würde uns sehr freuen, wenn möglichst viele Bürger und Bürgerinnen trotz des frühen Termins mitten in der Arbeitswoche den Weg in die Bruhrainhalle finden würden, um zu erfahren, ob und wie man auf ihre Bedenken eingeht.

Anti-Atom-Initiative Karlsruhe